Kunst und Kultur 2026

Kunst und Kultur

2026

Kontakte knüpfen, Erfahrungen austauschen und sich künstlerisch mit der „Jugend“ befassen.

Vernissage: 15. März um 11 - 15 Uhr,
Dauer der Ausstellung: 18.03. – 29.03. 2026
Öffnungszeiten: Mittwoch – Samstag 14 - 18 Uhr, Sonntag 12:30 - 16:30 Uhr
Kunsthaus Frankenthal, Mina-Karcher-Platz 42a

Junge Menschen sehen vieles anders und sind bereit, ihre kreativen Talente auszuleben.

Diese Kunstausstellung junger Talente im Dialog mit Künstlerinnen und Künstlern der Region, ist inzwischen ein etabliertes Format. Die Stile sind sehr vielfältig und lassen Freiraum für eigene Interpretationen zu. Brücken verbinden und eröffnen neue Horizonte, auch in der Kunst. 

Die Plattform dafür schafft seit vielen Jahren der Lions Club Frankenthal und eröffnet die Ausstellung mit einer Benefiz - Vernissage. Spenden und Helfen ist das Motto der Lions. Beim Verkauf der Kunstwerke spenden auch die Künstlerinnen und Künstler, 20 % vom Verkaufserlös an den Lions Club, der wiederum unbürokratisch hilft, wo immer es fehlt in Frankenthal. 

Der amtierende Präsident Volker Deppert und die Kuratorin und Künstlerin, Uschi Freymeyer, begrüßen die Gäste und führen in die Ausstellung ein. Der Vormittag wird musikalisch umrahmt, für das leibliche Wohl wird gesorgt, der Eintritt ist frei. 

Weitere Infos: www.uschi-freymeyer.de

Kunst Kultur 2024

Denise Hutmacher

Die Kunst begleitet Denise Hutmacher bereits seit sie einen Stift in der Hand halten konnte. Schon in sehr jungen Jahren war das Zeichnen und Malen ihr leidenschaftliches Hobby. Egal, ob mit Buntstiften, Filzstiften oder Wasserfarben, es wurde sich immer kreativ ausgelebt. Die Leidenschaft etwas aufs Papier zu bringen wurde dadurch stets größer.

Fabienne Marquardt

Kunst war Teil von Fabienne Marquardts Leben, seitdem sie denken kann. Was bereits im Kindergarten mit einfachen Mandalas begonnen hat, hat sich über simple Skizzen und „Kritzeleien“ hin zu realistischen Bleistiftzeichnungen und schließlich zu ihrem eigenen Stil entwickelt , welcher ihren Werken schon im frühen Alter Wiedererkennungswert verleiht.

Fotini Filothea Strataki

Fotini malt gerne Frauen in lauten Farben und versucht mit ihren Bildern Schicksale, Schreie, traumatische Erfahrungen von Frauen darzustellen. Ihr ist es wichtig, auf die allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen und Sexualstraftaten ihnen gegenüber aufmerksam zu machen.

Jamila Nawra

Jamila hat ihre zeichnerische Leidenschaft 2024 neu entdeckt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Auf Papier oder rohem Karton arbeitet sie mit Bleistift und Kugelschreiber. Ihre Zeichnungen sind inspiriert von Filmen und Regisseuren wie Tim Burton, von Gedichten und Poeten wie Edgar Allen Poe, Allan Ginsberg oder William Blake, von Lyrics und Songtexten.

Lena Birkenmeier

Ihre Begeisterung für die Kunst ist schon seit dem Kindergarten vorhanden. Sie liebt es zu malen, zu zeichnen und sich künstlerisch Auszudrücken. Sie ist sehr experimentierfreudig und erweitert gerne ihren Horizont. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Freunden an Kunstwerken ist Ihr sehr wichtig. Lena ist ein sehr spontaner Mensch und genau so ist ihre Kunst.

Leonard Hoepke

Anstelle klassischer Leinwand verwendet er bevorzugt Spitze als Bildträger. Diese fungiert nicht nur als Untergrund, sondern als konzeptueller Ausgangspunkt: Form, Motiv und Komposition entstehen aus der Haptik und Struktur des Materials selbst. In Verbindung mit Acryl entstehen Arbeiten von ausgeprägter Transparenz und vielschichtiger räumlicher Wirkung.

Luca Hörer

Die Vielfältigkeit der Kunst ist für Luca Arthur Hörer besonders spannend. Er drückt sich gerne in Verschiedenen Medien aus. Angefangen hat es in jungen Jahren mit der Unterwasser-fotografie, für die Luca mehrere Preise vom Württembergischen Landestauchverband gewann.

Max Kühborth

Kunst begleitet Max schon seit der Kindheit. Während der Pandemie begann they eine Serie großflächiger Bilder in Tinte mit so viel Detailreichreichtum wie möglich. Inspiriert von Künstlern wie Kim Jung Gi und Manabu Ikeda erwuchs ein surrealer Stil, in dem Menschen, Tiere, Architektur, Maschinen und Pflanzen zu einer Komposition verschmelzen.

Melissa Sacher

Einmal bunt bitte – Ich liebe es, viel Farbe auf Leinwände zu bringen und ausdrucksstarke Charaktere zum Leben zu erwecken. Mein Stil kombiniert abstrakte Techniken mit Realismus. Ich nenne den letzten Schritt bei meinen Kreationen gerne die 'Farbexplosion'. Meine Kunst ist laut, knallig und kraftvoll. Am liebsten male ich auf großen Leinwänden – je größer, desto besser. Ich wünsche euch viel Spaß in meinem kreativen Kopf.

Milena Waliser

Milena, heute 22 Jahre alt, ist in einem kunstinteressierten und kreativen Umfeld aufgewachsen. Schon sehr früh begann sie zu zeichnen, lange bevor sie später die Malerei für sich entdeckte. Zeichnen und Malen begleiteten sie von Anfang an als selbstverständlicher Teil ihres Alltags und als Möglichkeit, Gesehenes, Erlebtes und eigene Eindrücke festzuhalten.

Patrick Jörns

Für Patrick ist Kunst mehr als eine Leidenschaft. Sie ist die ständige Herausforderung, Fantasie greifbar zu machen. Sein Fokus liegt hauptsächlich auf der dreidimensionalen Welt: auf detailgetreuen Skulpturen und Props aus Filmen sowie Anime, wie etwa dem Infinity Gauntlet von Thanos oder den Dolchen von Sung Jin-Woo aus Solo Leveling.

Rebecca Gräf

Wie zwei Jahre zuvor nimmt sie auch dieses Jahr an der Kunstausstellung teil. Das letzte Mal präsentierte sie ihre Anatomiestudien. In diesem Jahr wendete sie sich von der Bleistiftzeichnung ab und arbeitete an szenische Darstellungen. Hier fokussierte sie sich hauptsächlich auf Proportionen, Licht und Schatten in Farbe. Die Lebendigkeit der Acrylmalerei erschafft sie, in dem ihre Figur erstmals einen Hintergrund erhält.

Ruth-Ellen Schäffer

Für die Juristin Ruth-Ellen Schaeffer ist die Malerei mehr als ein kreativer Ausgleich,
sie ist für sie auch ein Akt der Befreiung. Während unser Alltag oft von festen
Moralvorstellungen, gesellschaftlichen Vorgaben und festgefahrenen Denkschemata
bestimmt ist, bietet die Leinwand ihr einen Raum ohne Grenzen.

Tim Burger

Seit ich einen Stift halten kann, male und zeichne ich. Schon als Kind hatte ich eine lebhafte Fantasie, habe gebastelt, geschnitzt und gebaut. Das spielerische Entdecken ist geblieben, auch wenn sich meine Technik über die Jahre erweitert und entwickelt hat.

Uschi Freymeyer

Uschi Freymeyer ist in Lambsheim geboren und aufgewachsen. Seit 1988 wohnt sie in Frankenthal. Kunst und kreatives Schaffen sind seit 1994 ihre Lebensinhalte geworden und aus der Kunstszene ist sie nicht mehr wegzudenken. Als freischaffende Künstlerin ist sie seit 2004 hauptberuflich tätig. Im September 2007 zog sie ins neue Atelier art & more im Kunsthaus Frankenthal.